Vom Umgang mit Armut und Arbeitslosigkeit bei Künstlern

Van Gogh, Rembrandt und Gauguin starben arm und schritten zum Teil auch schon arm durchs Leben. Vereinsamt, vergessen, verkannt und verrückt - diese Attribute vereinen sich oft bei der Beschreibung Kunstschaffender. Der Künstler als am Leben Verzweifelnder, dem nichts so fremd ist, wie der Gedanke an Geld. Der Beitrag geht dieser Charakterisierung auf den Grund, u. a. durch ein Interview mit einer Berliner Malerin.

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