Finanzielle Situation in einem Haushalt mit einer Schwerstbehinderten Finanzielle Situation in einem Haushalt mit einer Schwerstbehinderten
In diesem Beitrag wird die finanzielle Situation in einem 2-Personen-Haushalt mit einer Schwerstbehinderten (100 % MdE) beschrieben. Im Abgleich mit den vom Statistischen Bundesamt erhobenen Konsumausgaben der Bevölkerung wird aufgezeigt, wo aufgrund der besonderen Lebenssituation Mehrausgaben erforderlich und Einsparungen nötig sind. [-> weiter]
Welche Rolle spielen die Tafeln und ihre Akteur_innen bei der Armutsbekämpfung in Deutschland? Welche Rolle spielen die Tafeln und ihre Akteur_innen bei der Armutsbekämpfung in Deutschland?
Zum 20. Geburtstag 2013 füllten Beiträge zu den Tafeln zahlreiche Zeitschriften und Fernsehsendungen. Oft sind die Darstellungen geprägt von einer Atmosphäre der Hilfsbereitschaft, des bürgerlichen Engagements und des gemeinschaftlichen Kampfes gegen Ungleichheit und Armut. Die Rolle der Tafeln bei der Armutsbekämpfung wird im Beitrag kritisch hinterfragt. [-> weiter]
Wie wollen wir im Alter leben? Wie wollen wir im Alter leben?
Dass das Rentenalter für viele BundesbürgerInnen nicht das Paradies wird, lässt sich an Hochrechnungen bzw. schon heute geltenden, teilweise erschreckenden Zahlen gut ablesen. Das heißt, dass für viele allein lebende ältere Menschen die Frage akut wird, ob sie den alten Standard, also auch die Wohnung, halten können. [-> weiter]
Das Armutsnetzwerk Das Armutsnetzwerk
2011 wurde das Armutsnetzwerk von Betroffenen gegründet. Wir dokumentieren ein E-Mail-Interview mit Jürgen Schneider, einem der Gründungsmitglieder des Vereins. [-> weiter]
Öffentliche Darstellung von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosen in Deutschland Öffentliche Darstellung von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosen in Deutschland
Florida-Rolf, Karibik-Klaus, Teneriffa-Peter – „Hartz-IV-Schmarotzer“ aalen sich in der „sozialen Hängematte“, obwohl es „kein Recht auf Faulheit“ gibt, sondern „Vorrang für die Anständigen“. Mit dem Verweis auf Parasiten machte das Bundeswirtschaftsministerium diffamierende Darstellungen von Menschen siebzig Jahre nach Ende der NS-Zeit wieder salonfähig. [-> weiter]
Bertolt Brecht, der Brotladen und Wohnungslose Bertolt Brecht, der Brotladen und Wohnungslose
Eine besondere Ausstellung des Hauses St. Martin am Autoberg und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zeigt auf fünfzehn Schautafeln Fotografien von wohnungslosen Menschen, ihrer Lebenswirklichkeit auf der Straße und in den Einrichtungen des Hilfesystems. Kommentiert sind diese Fotos mit einer kleinen Auswahl von Texten aus dem Gesamtwerk des Dramatikers und Lyrikers Bertolt Brecht. [-> weiter]
Wege aus der Armut - Bedingungsloses Grundeinkommen aus Sicht der Sozialen Arbeit Wege aus der Armut - Bedingungsloses Grundeinkommen aus Sicht der Sozialen Arbeit
In Anbetracht der seit Jahrzehnten vorhandenen Massenarbeitslosigkeit und dem Scheitern der Integration von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt werden immer neue Lösungsansätze entwickelt, die die Menschen aus der Arbeitslosigkeit und damit aus finanziell oft prekären Lagen holen sollen. In diesem Zusammenhang wird vermehrt das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens diskutiert, welches die gesamte Arbeitswelt und das Sozialsystem revolutionieren würde. [-> weiter]
"Das stets zur Neige gehende Brot"
Ein Streifzug durch die Geschichte der Armut: Wie hat sich das Verständnis von und das Leben mit Armut im Laufe der Geschichte verändert? [-> weiter]
Straßenkinder in Bukarest Straßenkinder in Bukarest
Ramona und Costel sind zwei ehemalige „Straßenkinder“ aus Bukarest, die es mit Hilfe der Organisation „Concordia“ geschafft haben, der Straße den Rücken zu kehren und heute ein geregeltes Leben zu führen. [-> weiter]
Unfallfolgen
Konni war mit dem Fahrrad unterwegs. Es war ein herrlich sonniger Tag, der geradezu einlud um in die Natur hinauszugehen. Viele Menschen waren an diesem Tag unterwegs. Ein herannahendes Fahrzeug erfasste Konni. Sie wurde durch die Luft geschleudert und blieb schwerverletzt auf der Fahrbahn liegen. Sehr bald war sicher: Konni wird wohl nie mehr laufen können! [-> weiter]
„Kochen plus“ – eine Kochgruppe der ganz besonderen Art „Kochen plus“ – eine Kochgruppe der ganz besonderen Art
Im August 2005 startete eine Gruppe engagierter StudentInnen der Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialarbeit in Berlin ein ehrenamtliches Projekt: „Kochen plus“, ein gruppenpädagogisches Angebot für wohnungslose und ehemals wohnungslose Männer und Frauen. [-> weiter]
Fotoprojekt mit KlientInnen der Sozialen Arbeit Fotoprojekt mit KlientInnen der Sozialen Arbeit
Im Herbst 2007 führte ein Projektseminar der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin ein Fotoprojekt mit KlientInnen aus ihren Praktikumsstellen durch. Sie wurden gebeten zu fotografieren, was sie in ihrem Leben bewegt, was sie erleben. [-> weiter]
„Die Würde des Menschen steht unter Finanzierungsvorbehalt“
„Ich bin langzeit-erwerbslos. Tag für Tag, Nacht für Nacht, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Ich bin erwerbslos, nicht arbeitslos, darauf bestehe ich.“ Ein kämpferischer Artikel einer politischen Aktivistin, die durch die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland langsam ihre Identität verliert. [-> weiter]
„Einfach abgehängt. Ein wahrer Bericht über die Armut in Deutschland“ - Eine Rezension „Einfach abgehängt. Ein wahrer Bericht über die Armut in Deutschland“ - Eine Rezension
Nadja Klinger und Jens König haben für ihr Buch Menschen porträtiert, die aufgrund ihrer Armut „einfach abgehängt“ wurden. Ihr Anliegen war es, Betroffene sichtbar zu machen. Ihr Buch ist eine engagierte Anklage des Sozialstaats, der seine Verantwortung immer mehr auf die BürgerInnen selbst abwälzt. [-> weiter]
Die Kartoffel Die Kartoffel
„Ja Herr Polizeibeamter! Nein Herr Polizeibeamter! Ich werde Ihnen alles erzählen, ganz so, wie es der Wahrheit entspricht. Es ist - Nein! Es hat vor über einem Jahr angefangen. Ich lag nachts oft wach - konnte nicht schlafen, nicht einschlafen, da - also neben den Gedanken an die Probleme des Alltags - hörte ich über mir stets diese Geräusche.“ Eine Geschichte von Steffen Scheibner über Armut und eine Kartoffel, die alles verändert. [-> weiter]
„Auf kargem Boden lassen sich nicht edle Blumen züchten“ „Auf kargem Boden lassen sich nicht edle Blumen züchten“
Der anrührende Beitrag beschreibt die Situation von wohnungslosen Kindern in einer Obdachlosensiedlung in einem Berliner Bezirk. Er schildert die Siedlung mit ihren Angeboten und dokumentiert die dramatische Situation der dort lebenden Kinder, die sich selbst als „Ghettokinder“ bezeichnen und kaum Kontakt nach „draußen“ haben. [-> weiter]
„Die dritte Haut. Geschichten von Wohnungslosigkeit in Deutschland“ - Eine Rezension „Die dritte Haut. Geschichten von Wohnungslosigkeit in Deutschland“ - Eine Rezension
Katrin Panier hat in ihrer neuesten Veröffentlichung 20 Menschen zu Wort kommen lassen, in deren Lebensgeschichten Wohnungslosigkeit eine Rolle gespielt hat. So unterschiedlich die Geschichten berichtet wurden, so unterschiedlich blieben sie auch im Buch bestehen, das Katrin Panier mit tagebuchartigen Zwischentexten über ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse ergänzt hat. „Die dritte Haut“ ist spannend sowohl für interessierte Laien als auch für Profis aus der Wohnungslosenhilfe und hat viele LeserInnen verdient. [-> weiter]
Kinderarmut in Deutschland Kinderarmut in Deutschland
Kinderarmut in Deutschland ist - wie die Armut insgesamt - am Steigen. überproportional betroffen sind kinderreiche Familien, allein Erziehende sowie Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Der Beitrag zeigt die aktuellen Entwicklungen zur Kinderarmut in Deutschland auf. [-> weiter]
Teilnehmende Beobachtung in einer Wohnungslosentagesstätte
Im Rahmen der 3. Fachtagung Klinische Sozialarbeit an der ASFH wurde diese teilnehmende Beobachtung in einer Berliner Wohnungslosentagesstätte durchgeführt. Die Forschungsfrage konzentrierte sich auf die Handlungen und Interaktionen der Wohnungslosen. Von den NutzerInnen der Wohnungslosentagesstätte werden die beiden Forscher mit den Worten begrüßt: „Kommt rein Jungs, hier ist`s warm“. [-> weiter]
Armut und Ungleichheit in Deutschland nimmt zu Armut und Ungleichheit in Deutschland nimmt zu
Ein Regierungsbericht zeigt, dass die Ungleichheit in Deutschland weiter zunimmt: Besserverdienern geht es immer besser, Armen schlechter. Schuld an der Armut sind für Rot-Grün angebliche Schädigungen der Exportwirtschaft. Ein Taz-Artikel zum neuen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. [-> weiter]
Deutschland 2004: Unzufrieden und ärmer - Datenreport sieht wachsende Ungleichheit Deutschland 2004: Unzufrieden und ärmer - Datenreport sieht wachsende Ungleichheit
Deutschland droht in den kommenden Jahren zunehmende Armut und wachsende Ungleichheit bei der Einkommensverteilung. Der am 23. August 2004 vom Statistischen Bundesamt vorgestellte Datenreport 2004 zeigt auf, dass im Jahre 2002 13,1 % der Deutschen in Armut lebten. 2001 waren es noch 12,5 %. [-> weiter]
Was ist Armut? Was ist Armut?
Armut ist nicht nur Einkommensarmut, also die klare statistische Größe, nach der eine Einzelperson oder ein Haushalt als arm gilt. Armut hat viel mehr Gründe als ein zu geringes Einkommen und auch viel mehr Auswirkungen als die Einschränkung der materiellen Ressourcen. Armut hat viele Ursachen und betrifft alle Ebenen des Menschseins. Auf die Frage „Was ist Armut?“ gibt es also keine allgemeingültige Antwort. Vielmehr sind verschiedene Ansätze und Definitionen zu betrachten, um den Betroffenen gerecht werden zu können.“ [-> weiter]
Behinderte Frauen und ihre “Lebensqualität“ im Alter – ein persönlicher Bericht Behinderte Frauen und ihre “Lebensqualität“ im Alter – ein persönlicher Bericht
In diesem sehr persönlichen Beitrag beschreibt eine Frau, wie sie aufgrund ihrer Behinderungen von der Gesellschaft „abgewimmelt“ wird, keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt hat, und sich dabei mit viel Wut im Bauch politisch engagiert und für die Belange Behinderter einsetzt. [-> weiter]
Die Escuela Popular de Artes (EPA) – Die Arbeit einer sozialen Musikschule in einem Armenviertel in Viña del Mar/ Chile Die Escuela Popular de Artes (EPA) – Die Arbeit einer sozialen Musikschule in einem Armenviertel in Viña del Mar/ Chile
Die Escuela Popular de Artes befindet sich in der población (dt.: Armenviertel) Achupallas, einer der zahlreichen poblaciones von Viña del Mar, einer Stadt mit ca. 300.000 EinwohnerInnen an der Pazifikküste in Zentralchile. Sie dient gleichzeitig als kleine Musikschule und als Informations- und Treffpunkt für die Kinder und Jugendlichen des Viertels. [-> weiter]
Mein persönliches Armutszeugnis
„Armut verursacht Schmerzen in der Seele und es lässt das Leid noch größer erscheinen, lässt viele Tränen fließen bei jung und alt. Ich bin in den letzten vier Jahren einen Weg gegangen, der mit spitzen Steinen und vielen Scherben gepflastert war und noch immer ist.“ Ein ganz persönlicher Beitrag eines durch Krankheit in die Armut geratenen Menschen. [-> weiter]
Wagendorf Lohmühle Wagendorf Lohmühle
Am Landwehrkanal zwischen Kreuzberg und Treptow entstand 1991 das Wagendorf Lohmühle. Begonnen hatte alles mit einer Ansammlung von nur wenigen Bauwagen und Bussen, doch im Laufe der Zeit siedelten sich zunehmend mehr BewohnerInnen an. Mittlerweile leben hier 22 Leute mit den unterschiedlichsten Berufen, wie zum Beispiel Künstler, Designer, eine Tierarzthelferin, eine Schuhmacherin, DJs und andere LebenskünstlerInnen. Die Bewohner verstehen ihr Wagendorf als Gesamtkunstwerk. [-> weiter]
Vom Umgang mit Armut und Arbeitslosigkeit bei Künstlern
Van Gogh, Rembrandt und Gauguin starben arm und schritten zum Teil auch schon arm durchs Leben. Vereinsamt, vergessen, verkannt und verrückt - diese Attribute vereinen sich oft bei der Beschreibung Kunstschaffender. Der Künstler als am Leben Verzweifelnder, dem nichts so fremd ist, wie der Gedanke an Geld. Der Beitrag geht dieser Charakterisierung auf den Grund, u. a. durch ein Interview mit einer Berliner Malerin. [-> weiter]
Armut durch Globalisierung Armut durch Globalisierung
Seit einigen Jahren ist ein Begriff immer wieder in der öffentlichen Debatte zu finden – die Globalisierung. In den Medien werden mit dem Schlagwort von der Globalisierung einerseits Ängste geweckt, andererseits wird von ungeahnten neuen Möglichkeiten gesprochen. Das Schicksal der Menschheit wird in diesem Jahrtausend von einer neuen Runde von Gewinnern und Verlieren bestimmt. Doch wer wird gewinnen und wer verlieren? [-> weiter]
Leopoldplatz - eine teilnehmende Beobachtung Leopoldplatz - eine teilnehmende Beobachtung
Der Leopoldplatz liegt mitten in Berlin-Wedding und ist mit seiner sozialen Zusammensetzung aus überwiegend Arbeitslosen, SozialhilfeempfängerInnen und seinem hohen AusländerInnenanteil einer der sozialen Brennpunkte der Stadt. Als Beobachtungsort erschien uns der Marktplatz sehr geeignet, da sich dort regelmäßig „arme“ Menschen aufhalten. [-> weiter]
Assel, ein Straßenzeitungsverkäufer Assel, ein Straßenzeitungsverkäufer
Es ist Montag, später Nachmittag. Wir sind im Café des 'Straßenfegers' und versuchen einen Straßenzeitungsverkäufer für ein Interview zu gewinnen. Zunächst verunsichert durch die Ablehnung einiger Besucher des Cafés, erklärte sich Assel, 20 Jahre jung, bereit für 'n Kaffee eine halbe Stunde mit uns zu reden. [-> weiter]
Armutszeugnis
„Ging gar nicht mehr, so konnte mir nichts Schlimmeres passieren, als dass ich das Leben verpasste, das hätte sein können“. Ein Beitrag der ganz anderen Art zum Thema Armut. [-> weiter]
Afrikanische Flüchtlinge in Berlin
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Situation von afrikanischen Flüchtlingen in Berlin. Einer ausführlichen Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen folgt die Auswertung von mehreren Interviews und Gesprächen. Neben einem Flüchtlingsberater kommen auch die Betroffenen selbst zu Wort. [-> weiter]
Die Suppenküche Franziskanerkloster Pankow Die Suppenküche Franziskanerkloster Pankow
Täglich werden in der Suppenküche mehr als 100 Frühstücke und bis zu 400 Mittagessen ausgegeben. Die Anlaufstelle für Hilfebedürftige existiert seit 11 Jahren in der Wollankstraße und entstand aus der Notwendigkeit heraus, SozialhilfeempfängerInnen, Wohnungslose, Arbeitslose, Alleinerziehende, RentnerInnen, aber auch psychisch belastete und labile Menschen, deren monatliches Einkommen nicht ausreicht, mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen. [-> weiter]
Zuhause auf der Straße
Mit dem Begriff Straßenkinder verbinden viele Menschen im ersten Moment das Bild eines ärmlich aussehenden, unterernährten kleinen Kindes aus der Dritten Welt, welches weder eine Familie noch die finanziellen Mittel hat und deswegen auf der Straße leben muss. Dass es in unserem Industriestaat Deutschland ebenfalls immer mehr Kinder und Jugendliche gibt, die auf der Straße leben und dass dies immer weiter zum Problem wird, wollen viele Menschen nicht wissen und sehen… [-> weiter]
Prostituierte von der Kurfürstenstraße
Interview mit einer Prostituierten vom Straßenstrich Kurfürstenstraße. Wir trafen uns mit unserer Interviewpartnerin im Frauentreff Olga. Sie kommt pünktlich um 18.00 Uhr. [-> weiter]
Psychiatrie und Gefängnis Psychiatrie und Gefängnis
Der Text befasst sich mit dem Thema „Internierung“ und deren Funktion. Er bezieht sich auf zwei Bücher von Michel Foucault, dessen Ausführungen komprimiert dargestellt werden. [-> weiter]
Armut am Alexanderplatz? Armut am Alexanderplatz?
Da Punks mittlerweile das Stadtbild Berlins prägen, gewährte die Beobachtung einer Kleingruppe eben solcher am Alexanderplatz nähere Einblicke in deren Tagesablauf. [-> weiter]
Alter Bahnhof im Görlitzer Park
Der alte Bahnhof im Görlitzer Park ist ein Treffpunkt. Auf der Rampe vor dem Gebäude sitzen immer etwa 20 Obdachlose. [-> weiter]
Maritas Leben Maritas Leben
Zusammenfassung eines Interviews mit Marita. Ein realistisches Beispiel für viele tausend allein erziehende Mütter in unserer Gesellschaft, im Kampf um eine gesicherte Existenz. [-> weiter]
Armut in Berlin - am Beispiel Berlin-Wedding Armut in Berlin - am Beispiel Berlin-Wedding
Berlin Wedding ist ein Bezirk mit für Berlin vergleichsweise hoher Bevölkerungsdichte (ca. 160.000 EinwohnerInnen auf 15,4 km²) und hat mit über 30 % den zweithöchsten AusländerInnenanteil innerhalb Berlins. Wedding ist vor allem ein ArbeiterInnen, Arbeitslosen- und AusländerInnenbezirk, vor allem aufgrund der günstigen Lebenshaltungskosten. [-> weiter]
Hannas Geschichte - Ergebnis eines Interviews Hannas Geschichte - Ergebnis eines Interviews
Hanna lebt in einem Bauwagen in einer Kleinstadt in der Nähe von Berlin. Mit 16-Jahren verließ sie ihr Elternhaus und zog zuerst in ein besetztes Haus nach Berlin, dann auf`s Land und später zurück in ihre Heimatstadt. Ihr Traum ist es, den Menschen zu entfliehen und im Einklang mit der Natur als Schäferin zu arbeiten. [-> weiter]
Die Berliner Stadtmission
Der Text beschäftigt sich mit der Berliner Stadtmission und ihrer Arbeit in der Stadt. Informationsgrundlagen waren ein Interview mit der Öffentlichkeitsreferentin der Berliner Stadtmission sowie mehrere Broschüren, in der die Stadtmission selbst oder einzelne Einrichtungen näher beschrieben werden. [-> weiter]
Ein Besuch in der 'Kidsküche' der ARCHE
Im Zusammenhang mit Armut wird immer wieder das Phänomen der Kinderarmut erwähnt. In der 'Kidsküche' des Kinderprojektes ARCHE nehmen wir am kostenlosen Mittagessen teil und sprechen mit dem Leiter der Einrichtung. [-> weiter]
Interviews mit zwei Jugendlichen in der ARCHE
Mit Hilfe des Leiters der ARCHE, Herrn Siggelkow, konnten wir zwei Jugendliche finden, die uns über ihr Leben und die Möglichkeiten in der ARCHE Auskunft geben wollten. [-> weiter]
Eurosong Eurosong
"Lieber Gott lass mich ein Euro sein, niemals wär ich dann ein armes Schwein..." Diesen Wunsch textete Klaus S., der Eurosong ist hier zu hören. [-> weiter]
Alter Bahnhof im Görlitzer Park
Der alte Bahnhof im Görlitzer Park ist ein Treffpunkt. Auf der Rampe vor dem Gebäude sitzen immer etwa 20 Obdachlose. [-> weiter]
Götz von der 'Resterampe' im Görlitzer Park
Im Frühsommer 2003 konnten wir im Görlitzer Park auf den Stufen vor dem alten Bahnhof eine Gruppe etwa 30 - 45 Jähriger beobachten; es waren hauptsächlich Männer. Sie nannten ihren Treffpunkt die 'Resterampe'. Einer von ihnen, Götz, war bereit mit uns zu sprechen. [-> weiter]
Die Suppenküche Die Suppenküche
Diese Wortcollage entstand aus einer teilnehmenden Beobachtung in der Suppenküche des Franziskanerklosters in Pankow. [-> weiter]
Eindrücke vom Bahnhof Zoo
Wir kennen den Bahnhof Zoo als den am stärksten frequentierten Fernbahnhof der Hauptstadt. Täglich passieren ihn tausende Reisende, die im Nah- und Fernverkehr unterwegs sind. Doch der Schein trügt, denn der Bahnhof hat noch eine Kehrseite... [-> weiter]
Interview mit einem von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen
Dieses Gespräch fand im Travepark in Friedrichshain am frühen Nachmittag des 15. November 2003 statt. Nachdem ich Herrn M. zum ersten Mal in einem Spätverkauf getroffen hatte, war er diesmal bereit, über seine Wohnungsprobleme und die ausstehende Miete zu erzählen. [-> weiter]
Der Helmholtzplatz Der Helmholtzplatz
Der Helmholtzplatz liegt im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Der Kiez um den Platz ist geprägt durch eine dichte gründerzeitliche Bebauung. Er ist die einzige größere Grünfläche des Kiezes und grob in drei Bereiche unterteilt: Einen Spiel- und Sportbereich für Kinder und Jugendliche, einen Piazza-ähnlichen Freibereich und einen Parkbereich mit Rasenfläche und Anpflanzungen. Alle Bereiche durchziehen Wege, an denen zahlreiche Bänke stehen. Dort treffen sich, speziell auf dem Freibereich in der Mitte des Platzes, in der Regel etliche offensichtlich Alkoholabhängige. Die so genannten TrinkerInnen bilden eine feste Größe auf dem Platz. [-> weiter]
Prostitution und Armut
Es fanden Beobachtungen von Prostituierten an drei verschiedenen Orten und an zwei verschiedenen Tagen und Tageszeiten statt. Es wurde jeweils versteckt und distanziert aus den umliegenden Einrichtungen beobachtet. [-> weiter]
Das Weglaufhaus Das Weglaufhaus
Dieser Beitrag stellt das Berliner "Weglaufhaus" vor, eine sich antipsychiatrisch verstehende Einrichtung für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. [-> weiter]
„Kiez-Café“ Wühlischstraße 42 in Friedrichshain
Das „Kiez-Café“ ist eine Anlaufstelle für wohnungslose Frauen und Männer sowie für AnwohnerInnen aus dem Kiez mit niedrigem Einkommen. Es wird als Tagescafé und Notübernachtung betrieben. Auch Beratungen und Betreuungen sowie verschiedene Veranstaltungen können wahrgenommen werden. [-> weiter]
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